

Plan – Do – Check – Act. Seit Jahrzehnten ist der PDCA-Zyklus das universelle Betriebssystem der kontinuierlichen Verbesserung. Unternehmen planen Maßnahmen, setzen sie um, prüfen die Ergebnisse und passen an. KVP, Kaizen, Six Sigma – all diese Methoden bauen auf diesem Kreislauf auf. Doch bisher war jeder Schritt auf Menschen angewiesen: Prozess-Owner, die Schwachstellen erkennen, Workshops moderieren, Maßnahmen definieren und deren Umsetzung nachverfolgen. Das funktioniert, ist aber langsam, ressourcenintensiv und abhängig von der Aufmerksamkeit Einzelner.
Was passiert, wenn KI-Agenten diesen PDCA-Zyklus übernehmen? Nicht als einmalige Prozessoptimierung, sondern als permanentes, autonomes Verbesserungssystem: Agenten, die planen (Plan), Veränderungen anstoßen (Do), Ergebnisse in Echtzeit prüfen (Check) und eigenständig nachjustieren (Act). Rund um die Uhr, über alle Prozesse hinweg.
Das klingt nach Zukunftsmusik. Aber die Bausteine dafür existieren bereits: Prozess-Mining-Tools liefern Echtzeit-Daten, KI-Modelle erkennen Muster und Abweichungen, und agentenbasierte Systeme können Handlungsempfehlungen nicht nur ableiten, sondern auch umsetzen. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt, sondern wie schnell, und was das für Ihre bestehenden Verbesserungsprogramme bedeutet.
In diesem kostenlosen, 40-minütigen Webinar verbindet Gerald Pitschek zwei Welten, die er aus der Praxis kennt: klassisches Prozessmanagement, das er seit über 30 Jahren in Modernisierungsprojekten begleitet, und die neuen Möglichkeiten agentenbasierter KI, die er aktuell in seinem eigenen Beratungsansatz einsetzt. Keine Herstellerpräsentation, keine Buzzword-Parade sondern eine ehrliche Einordnung mit konkreten Szenarien, die zeigt, was heute schon geht und wo die Grenzen liegen.
KVP heute und seine Grenzen: Warum selbst gut aufgesetzte Verbesserungsprogramme an Geschwindigkeit, Skalierung und Konsistenz scheitern.
Was KI-Agenten anders machen: Vom reaktiven Verbessern zum proaktiven Optimieren. Wie Agenten Prozesse in Echtzeit überwachen und autonom Verbesserungszyklen anstoßen.
Drei konkrete Szenarien: Wo agentengestützte Prozessverbesserung heute bereits einsetzbar ist, mit Beispielen aus Fertigung, Shared Services und dokumentenbasierten Workflows.
Was Sie dafür brauchen: Daten, Architektur, Governance. Die Voraussetzungen, ohne die agentengestützte Verbesserung nicht funktioniert.
Der Mensch im Loop: Was wird aus dem Prozess-Owner, dem KVP-Manager, dem Lean-Experten? Neue Rollen statt Jobverlust.
Ausblick: Wohin entwickelt sich die agentengestützte Prozessverbesserung in den nächsten 3–5 Jahren?
Q&A-Session: Ihre individuellen Fragen, ehrliche Antworten.
Ein Thema, über das noch kaum jemand spricht: Alle reden über KI-Agenten aber fast niemand über ihre konkrete Anwendung in der kontinuierlichen Prozessverbesserung.
Brücke zwischen zwei Welten: Gerald Pitschek verbindet die Erfahrung aus Jahrzehnten Prozessmanagement und IT-Modernisierung mit dem praktischen Einsatz von KI-Agenten in der Beratung.
100 % Objektivität: Herstellerunabhängige Einordnung, keine Tool-Demo, sondern strategische Perspektive.
Sofort anwendbar: Sie erhalten einen konkreten Bewertungsrahmen, um zu prüfen, welche Ihrer Prozesse für agentengestützte Verbesserung geeignet sind und welche nicht.
Kompakt: Höchste Informationsdichte in 40 Minuten. Ideal für Ihren Arbeitsalltag.

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